Referenzen - Baustellensicherheit
Seit dem GvD. 494/96, welches die auf zeitlich begrenzten oder ortsveränderlichen Baustellen anzuwendenden Mindestvorschriften zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz beschreibt, ist die Ausarbeitung des sogenannten Sicherheitsplanes in der Planungsphase Pflicht geworden. Während der Bauausführung sorgt der vom Bauherrn beauftragte Sicherheitskoordinator für die Einhaltung der Bestimmungen zum Gesundheits- und Arbeitsschutz auf der Baustelle.

Zurzeit regelt das GvD. 81/2008 i.g.F. (Einheitstext der Sicherheit) die einzualtenden Sicherheitsvorschriften auf der Baustelle.

  • MUSIKPROBELOKAL UND MEHRZWECKGEBÄUDE IN LENGMOOS: Projekt zum Abbruch und Wiederaufbau des alten Schulgebäudes (2001-2002).

  • WIRTSCHAFTSGEBÄUDE BEIM OBERPICHLERHOF IN MITTELBERG: Abbruch und Wiederaufbau des Wirtschaftsgebäudes (2001-2002).

  • UMBAU WOHNHAUS IN LAJEN: Projekt zum Umbau eines Wohnhauses mit Anbringung einer Außendämmung in Lajen / St. Peter (2002).

  • INFRASTRUKTUREN GEWERBEZONE GLENIG IN LAJEN: Projekt zum Bau der Infrastrukturen in der Gewerbezone Glenig in Unterried (2002-2003).

  • SOZIALZENTRUM IN BOZEN: Projekt für Anpassungsarbeiten gemäß GvD. 626/94 des Sozialzentrums in der Drususstraße (2003-2004).

  • NEUBAU WOHNHAUS IN EGGEN: Projekt zum Neubau eines Wohnhauses in der Erweiterungszone von Eggen (2003-2005).

  • NEUBAU REIHENHÄUSER IN DEUTSCHNOFEN: Projekt zum Neubau von 5 Reihenhäuser in der Erweiterungszone Maarhof 2 in Deutschnofen (2004-2006).

  • AUFSTOCKUNG WOHNHAUS IN ST. ANDRÄ: Projekt zur Aufstockung eines Wohnhauses in St. Andrä bei Brixen (2006-2007).